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Wolsfeld Die Verantwortlichen von Kinderlachen-Eifel e.V. wollten sich Corona nicht geschlagen geben und trotz Absage von insgesamt vier voll ausgebuchten Freizeiten an Ostern und in den aktuellen Sommerferien suchte man nach Lösungen, mit einem guten Hygienekonzept Freizeiten zu gewährleisten und die Teilnehmer und die Teamer zu schützen.
„Wir haben erst mal mit einer regionalen Freizeit in Wolsfeld ohne Übernachtung einen Testlauf gemacht und 2 Wochen, immer von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:30 Uhr bis abends 19:00 Uhr, haben wir eine betreute Tagesfreizeit angeboten.”, so Johanna Müller, Fachbereichsleitung Inklusion bei Kinderlachen-Eifel e.V. „Es war uns besonders wichtig, dass wir das auch so gut wie eben möglich wieder getreu unserem Vereinsmotto „für ALLE“ anbieten und wirklich niemanden ausschließen mussten.“, so Johanna weiter.
„Wir haben im Vorfeld alle Teamerinnen und Teamer eine Hygiene-Schulung, mit einem zertifizierten Abschluss durchlaufen lassen und ein eigenes Hygiene Konzept erstellt.”, ergänzte Maximilian Treptau, Vorstandsmitglied von Kinderlachen-Eifel e.V. und zuständig für Hygiene-Fragen im Verein.
Letztendlich hatten viele Kinder in Wolsfeld auf dem Sportplatz großen Spaß in den 2 Wochen und das Themenfeld war groß. Angeboten wurden Workshops zum Thema Batik, es gab Survival-Angebote, es wurden auf moderne Art und Weise Wanderungen angeboten, um das Thema Wandern auch wieder bei Kindern beliebter zu machen und es wurde viel gebastelt, gesungen und es gab sogar Impro-Theater. Alles in Allem zwei gelungene Wochen Freizeit in den Ferien mit Kinderlachen-Eifel.
Im Anschluss stand dann vom 02. – 10. August eine klassische Kinderlachen-Eifel-Freizeit mit Übernachtung in Prüm-Dausfeld auf dem Programm. „Wir waren im Camp sozusagen, das Abrisskommando!”, so Thomas Treptau. Nach der Freizeit werden nun die alten Köhler-Hütten abgerissen und für die neue Saison entstehen schöne kleine Landhäuser mit mehr Schlafmöglichkeiten. Auch hier stand das Thema Erlebnisabenteuer fest im Plan. Aber zuerst mussten die Kinder unter den Teilnehmern einen Camprat wählen, die dann in Absprache mit den Kindern das Wochenprogramm auswählten. Die Teamer hatten dazu unzählige Angebote vorbereitet und die Kinder mussten nun auswählen, worauf sie Lust haben.
Jetzt ist erst mal Ruhe, bevor es dann in den Herbstferien noch einmal mit zwei Freizeiten in der 1. und 2. Herbstferienwoche wieder losgeht.